Zinn auf Metalle legen

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Verwendung von Zinn auf Metallen. Die Dose wird auf den Stahl gelegt, Gusseisen oder Nichteisenmetalle durch Eintauchen des Produkts in die Metallschmelze, relativ galvanisiert. Verzinnte Produkte unterliegen atmosphärischer Korrosion in den Poren der Zinnbeschichtung, Das ist eine kathodische Beschichtung, somit ist sein Vorhandensein dem Lochfraßkorrosionsprozess förderlich. Die Zinnbeschichtung ist nicht beständig gegen Witterungsbedingungen wie Chloride, Schwefeldioxid und Schwefelwasserstoff, wodurch sich die Beschichtung verdunkelt. Aus diesem Grund müssen verzinnte Produkte während der Langzeitlagerung vor Korrosion geschützt werden, durch Passivierung sein, oder durch Verwendung verschiedener Methoden des vorübergehenden Schutzes, wie z. B. Verpacken mit einem Trockenmittel, Ölschicht etc.. Geschmolzene Zinnbeschichtungen haben eine viel höhere Korrosionsbeständigkeit als Beschichtungen, die aus Galvanikbädern erhalten und dann nicht geschmolzen werden. Zinnbeschichtungen auf Elementen elektrischer Geräte, Messung und Präzision sollten insbesondere diesem Prozess unterzogen werden; um eine glatte und porenfreie Schutzbeschichtung zu erhalten. Auf Zinnbeschichtungen gibt es eine Schicht, deren Glanz sich relativ schnell ändert. Konservierte Produkte werden durch Passivierung in alkalischen Chromatlösungen gegen dieses Phänomen geschützt. Passiver Film, unsichtbar auf Metall, erhöht signifikant die Beständigkeit von Zinnbeschichtungen gegen Anlaufen und die Bildung der sogenannten. "Sulfid verdunkelt sich."”, eines der häufigsten Symptome der atmosphärischen Korrosion von Zinn.