Trocknen in Trocknern

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Trocknen in Trocknern. Sie werden durchgeführt, indem feuchte Produkte in eine Kammer gegeben werden, die auf die experimentell bestimmte Temperatur erhitzt wurde 100 – 120° C Zeitraum. Diese Behandlung liefert dann gute Ergebnisse, wenn die Oberfläche des Produkts nicht mit ätzenden Wasserschadstoffen bedeckt ist, Für die abschließende Spülung ist normalerweise destilliertes Wasser erforderlich (Kondensat) oder Oberflächenpassivierung, z.B.. in der BF2-Formulierung, mit Konzentration 0,5 – 1%. Das Spülen vor dem Trocknen liefert ebenfalls gute Ergebnisse 2 – 5% Seifenlösung; Dieses Verfahren wird meist nach dem Schwärzen in alkalischen Bädern angewendet. Nach dem Phosphatieren muss die Chromatlösung passiviert werden, Andernfalls besteht ein hohes Korrosionsrisiko der Produkte während des Trocknungsprozesses. Gute Ergebnisse wurden mit korrosionsempfindlichen Stahloberflächen erzielt, bei Verwendung von Passivierungsbädern. Die Passivierungsbehandlung vor dem Trocknen in Trocknern ist dann besonders notwendig, wenn der Trockner nicht mit leistungsstarken Absaugvorrichtungen ausgestattet ist, die verhindern, dass die Wasserdampfkonzentration über den für Metall gefährlichen Grenzwert hinaus ansteigt. Gebläse-Trockner verringern die Wahrscheinlichkeit von Flash-Korrosion während des Trocknens erheblich. Nasse Teile können mit Zentrifugen schnell getrocknet werden. Warmluftzentrifugen liefern die besten Ergebnisse. Das Grundprinzip, das beim Trocknen befolgt werden sollte, ist die Geschwindigkeit der Behandlung und ihre Genauigkeit, Die Oberfläche sollte grundsätzlich passiviert sein, vor allem, wenn es um Stahl oder Gusseisen geht.