Der Einfluss von Stahlherstellungsprozessen auf die Korrosion

img20Der Einfluss von Stahlherstellungsprozessen auf die Korrosion

Der Einfluss von Stahlherstellungsprozessen auf die Korrosion. Die Stahlherstellungsprozesse haben auch einen signifikanten Einfluss auf die Qualität und Beständigkeit des erhaltenen Stahls gegenüber Korrosionsfaktoren. Marderstahl ist sauberer als Besemer-Stahl und weist daher weniger Oxideinschlüsse auf, Sulfide und Phosphide. Bei geringem Kupfergehalt ist dieser Stahl unter Witterungseinflüssen besser als Besemer-Stahl. Letzterer weist jedoch mit einem hohen Kupfergehalt eine höhere Korrosionsbeständigkeit auf. Das Beste stetig, auch in Bezug auf ihre Beständigkeit gegen Wetterbedingungen, werden in Elektroöfen erhalten, wo eventuelle Schwefeleinschlüsse beseitigt werden und. Oxide. Einschlüsse in Kohlenstoffstahl sind nicht nur im Hinblick auf die Qualität des Stahls unerwünscht (mechanische Eigenschaften), aber auch Korrosionserscheinungen, da sie auf der Stahloberfläche eine Kathode bilden, die Lochfraß begünstigt. Das Vorhandensein einer möglichst geringen Menge nichtmetallischer Einschlüsse in dem zum Walzen bestimmten Stahl ist ein wichtiger Faktor, der seine Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion erhöht. Unterschiede in der Menge an Verunreinigungen in Stahl, die dem Prozess der Verarbeitung zu Blechen unterzogen werden, Bars etc.. sind aus Korrosionsgründen nicht so wichtig wie die Aufrechterhaltung der Homogenität der Oberflächenstruktur, Gleichmäßigkeit und Grad der Beanspruchung- Verformung. Daher zielten alle Schmelz- und Stahlherstellungszyklen darauf ab, eine homogene Struktur zu erreichen, Ein Spannungsabbau und eine glatte, fehlerfreie Oberfläche des Endprodukts sind erwünscht, und manchmal notwendig.